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On 03.08.2020
Last modified:03.08.2020

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Dann stand ich auf und ging und wollte nie wieder einen Gedanken an sie verschwenden. Neonlicht meiner Gedanken flackert über mir. An den Wänden hängen Fotos von Tattoos und ihren Trägern.

Dazwischen ein Geweih aus brüchigem Horn. In einem Regal schmiegen sich abgegriffene Buchrücken aneinander, Bildbände von Vögeln, Tigern, Schlangen und Insekten.

Ich kneife die Augen zusammen, nicht aus Schmerz. Die Luft ist zu trocken. Auf der Innenseite meines Oberarms lebt nun die Ameise weiter, gefangen in einer Schleife aus Unendlichkeit.

Sie ist so klein. Sie läuft im Kreis, immer und immer wieder und findet keinen Ausweg. Nun gehört sie mir endgültig. Mit dem Finger streiche ich über ihren Körper, fahre die Lemniskate entlang.

Eine kleine Melodie durchflötet meinen Schädel. Gedankenvögel mit scharfen Zähnen. Erinnerungen und schlechter Geschmack kriechen in mich hinein wie Schlangen mit Metallschuppen.

Knorpelfische fletschen ihre Federn. Und der Haifisch, der trägt Kräne. Wenn ich jemanden töten könnte, wie würde das aussehen? Wie würde es schmecken, wie riechen und welche Töne würde es zaubern?

Wäre es Melodie oder Tinnitus? Wäre es Lilie oder Stapelia? Würde sich ein Kolibri daran ergötzen oder nur ein Haufen Aasfliegen daran zugrunde gehen?

Kilometer über der Erde sitzend steht jemand tief unter mir. Ein nackter Witz in Gummistiefeln, die sich mit Urin füllen.

Gülleessenz poröser Eingeweide, gepinkelt aus einem krummen Lurch. Es stinkt zum Himmel, vertreibt die Wolken. Die Sonne bricht hervor und kotzt golden auf das krumme Männchen.

Ich lass ihn walten, sehe mich schalten, Knöpfe drücken, Hebel kippen. Spuckt es molekuliert über den Boden.

Welch zauberhafte Melodie! Zu töten klingt so heiter in meinen Ohren — ein Orchester aus Triangeln. Metallisches Gezwitscher. Zuckerguss für meine Hörschnecke.

Sahnehäubchen auf meinem Pflaumenstrudel. Mein Wunsch und Begehren kann niemand verwehren, es bleibet dabei: Meine Gedanken sind Hai ….

Der Tag verschlingt sich selbst und spuckt sich stündlich wieder aus. Bitte, ich trage Ledersohlen! Fünfundzwanzigeinhalb Stunden ununterbrochen Erbrochenes.

Jeder Ton ein Hackebeil in meinem Kopf. Die Paukenhöhle am Zerbersten. Hammer auf Amboss, Hammer auf Amboss, Hammer auf Amboss. Stereozilien kurz vor der Entwurzelung durch monologische Penetration.

Geplärrtes Nasalsputum. Verbales Malträtieren. Gehustete Vergewaltigung. Sadistische Gedanken manifestieren sich, zucken epileptisch hinter meinen Augen.

Vierhufiges Zungenpiercing. Dann erhebe ich Maulmaut und ahnde jedes Missachten auf Gutdünken. Ein Dezibel zu viel kostet mindestens sieben Finger.

Die Wurstindustrie wird es mir danken. Kinder, esst mehr Finger-Food! Am Morgen stinkt er grün, am Abend sieht er wütend aus.

Nach Stunden, die im Rausch ersticken, ziehen Würmer durch das Hirn. Die Nacht wird diesen Tag verficken, dem geifernd Mond biet ich die Stirn.

Leben ist das, was brennt, faucht, lacht. Leben ist zum Leben gemacht. Leben ist reden. Leben ist Stille. Leben ist lassen.

Leben ist Wille. Leben ist mal unten, mal ganz oben. Leben ist stillstehen. Leben ist toben. Leben ist ankommen und wieder gehen.

Leben ist Augen zu. Leben ist sehen. Leben ist Blut. Leben ist Pflaster. Leben ist Regel. Leben ist Laster.

Leben ist, was du daraus machst. Leben ist schlafen. Und Leben ist besonders dann, wenn du erwachst.

Friedrich war… was er war. Nicht mehr. Nicht weniger. Sein Horizont schien näher als die Flasche Korn auf seinem Beistelltisch.

Im Sofabezug unter seinem Hintern klafften Löcher. An der Decke über ihm hing eine nackte Birne. Seinen Kopf zierte ein Kranz. In seiner Suppe schwammen Augen.

Abend für Abend löffelte er, stippte Brot, nippte Korn. Zwischen dem Schlürfen und Pfurzen hörte man die Streitigkeiten der Nachbarn.

Ein Kind schrie, ein Mann verfluchte jemanden, eine Frau kreischte, ein Tür knallte. Aus dem Fenster stürzte sich eine Fliege in den Hinterhof.

Zivile Banalitäten. Öffentliche Kanalisation. Das Radio summte irgendein Lied. Geboren und aufgewachsen in einer Kleinstadt zog es Friedrich schon früh in den Abgrund.

Vater Säufer, dessen Schwester erst Vaterhure dann Hurensohns Mutter. Sein Bruder erst ein Unfall, dann ein Reinfall. Er selbst das Resultat dieses familiären Durcheinanders, das unter Strafe steht.

In der Schule fand er keinen Halt, keine Freunde, keine Bildung. Gefallen fand er nur am Drogenrausch. Es war der einfache Weg.

Sich hingeben. Sich ergeben. Sich aufgeben. Der steinigere Weg hätte Charakter vorausgesetzt, moralisches Gewissen, empathische Kompetenz.

Und Mut. All das war nicht käuflich wie billiger Schnaps und schlechtes Heroin. Die Widrigkeiten des Lebens verformten ihn.

Das arme Kind konnte nichts dafür, dass seine Eltern keine Helden waren, sein Bruder nie eine Chance hatte und ihm selbst nur Steine in den Weg gelegt wurden.

Da hatte sein Bruder wahrlich mehr Glück. Der blieb von all dem verschont. Er landete noch vor seiner wirklichen Lebzeit in einer Toilette. Man könnte sagen, er schwamm rechtzeitig mit dem Strom.

Er kam mit dem Hintern nach vorn auf die Welt. Sein Arschloch war das Erste, was man von ihm sah. Der entbindende Arzt meinte, es läge wohl an dem wenigen Fruchtwasser, das seine Mutter in der Schwangerschaft gebildet hatte.

Als ihr der Arzt den frischen Friedrich auf die Brust legen wollte, dreht sich seine Mutter mit Abscheu zur Seite und weinte.

Ihn zu stillen brachte sie nicht fertig. Als Halbwüchsiger stach Friedrich dem alten Nachbarshund zwei Bleistifte in die Augen. Der Hund starb kurz darauf.

Friedrich bekam neue Bleistifte und ging in eine besondere Schule. An irgendeinem Morgen packte Friedrichs Vater ein paar Hemden in eine Tasche, sah in kurz an, schüttelte den Kopf, stieg in seinen alten Opel und fuhrt davon.

Zwei Wochen später kam ein neuer Mann ins Haus und ging wieder. Es folgte ein Zweiter und Dritter, dann hörte Friedrich auf zu zählen.

Einer fuhr mit dem Motorrad davon, einer mit dem Rad, einer lief recht flink in Badelatschen von dannen. Die Wohnungstür glich einer Hundeklappe.

Jeder Streuner fand den Weg mühelos hinein und schnell wieder hinaus. Es war still. Nur aus dem Radio säuselte leise … … ein Lied. In diesem Moment musste Friedrich an seine Mutter denken.

Der Tod wischt sich den Mund Wäscht sich die Hände und …. In meinem Gehirn aus Cashmere Schleichen Krallen Aus meinen Augen lass ich nach und nach Die faulen Äpfel fallen Durch meine Hände rinnen deine Ängste Und werden Seen mit schwarzen Karpfen drin.

Ich schaue aufs Meer. Und was siehst du? Warum starrst du dann hin, wenn da nichts ist? Ich sagte nicht, da wäre nichts.

Ich sagte, ich sehe nichts. Das ist doch das Selbe. Und was ist da, wenn da nichts ist? Das kann ich dir nicht sagen, ich sehe es ja nicht.

Jetzt hat sie ihren ersten Roman auf den Buchmarkt geworfen. Das ist Ihr erstes Buch in Schriftform — wie fühlt sich das an, es endlich in den Händen zu halten?

Nun, betrachten Sie Streifen, ihre divergente Homogenität. Sie bringen uns an den Rand. Die konterkarieren in ihrer Querform das Horizontale und mahnen zur Disziplin.

Streifen sind die Quelle und das Quälende. Ich bin Streifen. Alles begann mit einem Traum. Die Beine mit Streifen statt Schleifen in den Himmel gereckt, lag ich auf einer Wiese und kaute Tabak oder Nelken.

Jedenfalls über mir in einem Baum sang ein blauer Kiwi die schönsten Arien und schiss unentwegt Nougatcreme auf meine Stirn. Genau in diesem Moment erwachte ich und die Story war geboren.

Was nur wenige Menschen von mir wussten — ich hatte bis vor kurzem eine Bretzel im Hirn. Eine angeborene und sehr schmerzhafte Geschichte.

In einer komplizierten Operation schaffte Professor Doktor Kamps das schier Unmögliche und schnitt mir dieses Wuchergebäck aus meinem Kopf.

Den Hohlraum goss er mit dem Honig der sehr seltenen und leider vom Aussterben bedrohten ungarischen Schlürfbiene aus. Als ich nach hause kam, erkannte mich meine eigene Mutter nicht, erschrak und stolperte rücklings in mein Verderben.

Da dachte ich laut in mich hinein: Honig klebt nur, wenn er kleckert. Irgendwann wird alles gut. Das jedenfalls sagte die Nachrichtensprecherin, kurz bevor sie sich mit einem Lächeln auf den Lippen vor laufender Kamera in den Kopf schoss.

Einen Moment lang herrschte Stille — im Studio und vor den 40 Millionen Bildschirmen. Auf der anderen Seite der Welt, irgendwo in einer dunklen Vorratskammer, kippte ein Sack Reis um und begrub eine Ratte.

Sie war so fett gefressen, dass sie sich keinen Millimeter bewegen konnte. Und während sie bauchig und träge von einem Nachschlag träumte, flog der pralle Getreidebeutel aus luftiger Höhe auf das ahnungslose Tier hernieder.

Keine Chance auf Überleben. Ratten sind eben keine Katzen. Katzen haben neun Leben. Ratten haben nackte Schwänze — darum mag sie keiner.

Auch nackte Männer haben nackte Schwänze. Als der Leichenwagen die Nachrichtensprecherin abtransportierte, der Kameramann aus seiner dreisekündigen Schreckstarre erwachte und endlich das Blut von der Linse wischte, kehrte Normalität in den Studioalltag zurück.

Aus der Maske wurde eine neue, eine noch hübschere Sprecherin geholt, wie gewohnt platziert, kurz ausgeleuchtet und ein letztes Mal frisiert und instruiert.

Bitte keine Schusswaffen im Studio und bitte keine Suizide während des laufenden Betriebs. Auch, wenn die Einschaltquoten jedes Mal in die Höhe schossen welch Wortspiel in diesem Zusammenhang!

Sie nickte. Hinter einer durchsichtigen Gardine räkelte sich ein nackter Mitvierziger adonisgleich in einem Bett, das Platz für fünf bot. Er war allein.

Er lächelte. Er stand auf, kratzte sich am Sack, ging zum Fenster, nahm einen tiefen Atemzug und sprang.

Genau in diesem Moment brach ein Sonnenstrahl durch die Wolkendecke. Man hätte ein inbrünstiges Halleluja schmettern mögen, so wunderbar war das.

Die Macher der Wettervorhersage hatten nicht gelogen, ein schöner Tag stand bevor. Wäre er doch nur eine Katze gewesen… Neun Leben.

Und Katzen werden gemocht, anders als Ratten. Man möchte sie beschützen, knuddeln und einfach nur liebhaben. Ein Katzenbaby hatte sich auf einem Baum verirrt.

Die örtliche Feuerwehr rückte an, ein Kamerateam des örtlichen Teefau-Senders, der Bürgermeister mit seiner örtlichen Frau. Sie bangte und weinte.

Erst das erleichterte Klatschen umstehender Passanten trocknete ihre Tränen, als ein junger Held nach Minuten der Angst das flauschige Ding schützend in die Arme nahm und sicher aus dem Geäst befreite.

In der Müllverbrennungsanlage herrscht Hochbetrieb. Alles, was brennbar ist, brennt. Es stinkt ein wenig. Nicht so sehr, wie in den Slums ferner Länder, aber genug, um zu belästigen.

Darum wohnen manche Menschen nicht gerne in der Nähe einer solchen Anlage. Das ist nachvollziehbar. Der Geruchssinn des Menschen ist zwar lange nicht so ausgeprägt und fein wie der eines Hundes, aber dennoch empfindlich genug, edlen Duft von penetrantem Gestank zu unterscheiden.

Gase, die bei der Müllverbrennung austreten, sind zwar oft giftig, aber nicht Krebs erregend. Ein Kuss. Ganz pur, ganz Kuchen.

Schaum auf Wellen. Traumes Quellen, in Farben aus Gefühlen. Farben aus Blut, aus Salz und Glut. Und doch nur ein Kuss.

So einfach. So gut. Nicht in Formen, nicht in Worten, nicht in Assoziationen oder Emotionen. Denk in Farben. Im Raum ist es kühl, still, staubtaub.

Er nickt und schraubt den Choke an seine Vorderschaftrepetierflinte. War das die richtige oder die falsche Antwort?

Wahrscheinlich spielt es keine Rolle. Und nur, um meinem herumstreunenden Verdacht ein Zuhause zu geben, frage ich etwas lauter als stumm.

Wieder nickt er, schweigend. Sein Schweigen ist gelblich. Ein kratziges Gelb, ein blasses Gelb, das wässerlich-trüb an sich selbst zu ersticken scheint.

Ein hustendes, zerfressenes Gelb, ein unruhiges, das sich in kaum merklichen Nuancen verliert. Ich starre auf die Leinwand, versuche mich an ihrer Leere festzuhalten.

Ich suche das Blau, mein Blau. Ich finde es nicht und meine Gedanken streunen auf den Grund eines Meeres. In meinem Kopf rauscht es.

Nicht dieses perlmuttfarbene Muschelrauschen, das einem die eigenen Ohrgeräusche vorgaukelt. Mein Rauschen ist feindseliger, wie grellbunte Nadelköpfe auf grauem Schiefer.

Mein Rauschen ist verletzend, zerstörend. Mein Rauschen verschluckt mich, um mich zu metamorphisieren und gewaltsam wieder auszuspucken. Mein Rauschen ist nicht Blau, es ist….

Gedankliche Berechnungen. Er kneift die Augen zusammen, taxiert mich, schiebt mich mal ein Stück weiter nach links, mal etwas mehr nach rechts.

Seine Hände sind warm und schön. Seine Haut trägt Spuren, farbige und narbige. Habe ich Angst? Welche Farbe hat Angst? Welche Farbe hat meine Angst?

Ich schaue wieder auf die Töpfe. Jetzt erst sehe ich den anderen Behälter. Er steht allein. Schrotpatronen, gefüllt mit Farbkugeln. Die Leinwand wird mich trinken, aufsaugen, einatmen, verschlucken.

Ich werde Leinwand sein. Nur eine Hülle, eine übergestreifte Eitelkeit. Ich befreie dich davon. Du wirst farbige Ewigkeit, du wirst pigmentierte Zeitlosigkeit.

Ich schenke dir etwas, das dich besser ziert als dieser Körper es kann. Ich schenke dir polychrome Bedeutsamkeit. Horst war gesättigt.

Nein, Horst war satt. Er mochte nicht mehr. Alles wurde ihm zu bunt. Überdrüssig des aufdringlichen Sofas, überdrüssig seiner stets gut gelaunten Frau, überdrüssig seiner zu engen Hosen und zu bunten Hemden, überdrüssig, täglich das schüttere Haar in Form zu gelen und dennoch kahl auszusehen, beschloss er, sich aufzulösen.

Gitte war ein junges, züchtiges Ding, das er bei Eis mit bunten Streuseln schnell davon überzeugte, ihren geblümten Schlüpfer zu lupfen, damit er in ihr seine Fingerfertigkeit verbessern konnte.

Der Frühling konnte so schön sein. Sie hatte einen üppigeren Busen als Gitte, dafür weniger strenge Blusen und so ungezogenes rotes Haar. Noch ungezogener allerdings waren Ritas Sommersprossen, die sie nicht nur im Gesicht trug.

Horst klärte Rita auf, dass eine Schwangerschaft in ihrem Alter keine gute Idee wäre und nur zu Unannehmlichkeiten mit dem Vater und der Gesellschaft führen würde, woraufhin Rita schnell ihre Tränen trocknete und sich fortan nur noch ihrem Pferd widmete.

Vier Tage nach dem tränenreichen Gespräch bekam sie ihre Periode. Der Sommer wurde etwas kühler, da trat Monika in Horsts Leben.

Sie war rundlich, trug karierte Strümpfe und hatte dieses freundliche Lächeln auf ihren rosigen Bäckchen. In der Dunkelheit des Saals und der samtigen Fürsorge bequemer Kinosessel drückte er Monikas Kraushaarkopf mit den rosigen Bäckchen immer und immer wieder in seine Lendengegend.

Zunächst drohte sie dort zu ersticken, doch nach einer präzisen Einweisung in verschiedene Atemtechniken wusste Monika in etwa, was ihre Aufgabe war und wie sie diese unbeschadet überleben würde.

Die Gesichter mancher Menschen sind auch nicht viel sehenswerter und ich muss es ertragen. Ist das ein Witz? Aber wahrscheinlich würde es Sie stören, wenn neben Ihnen jemand in der Heiligen Schrift, der Bibel läse.

Habe ich mir meine Gen. Einen Mehrwert hat das Video leider nicht. Fällt eher unter die Kategorie Anatomie Porno. Interessant hätte sein können welche Körperregionen, Blutlaufbahnen etc.

Währenddessen besonders angesprochen werden, Körpertemperatur etc. Also medizinische Fakten die zusätzlich auch mal sehr genau bildlich dargestellt hätten werden können.

Aber so wurde nur gezeigt was wir alle von Abbildungen aus dem Sexualkunde Unterricht bereits noch kennen und zudem tagtäglich im deutschen Schlafzimmern stattfindet.

Ich kann offen gestanden nicht verstehen warum uns dieses Video seit Monaten vor gehalten wird? Was will man damit bezwecken? Ich empfinde es offen gestanden ekelig sowas zu sehen Vor allen Dingen weil es seit Monaten gezeigt wird und stets im Bereich der Videos zu finden ist Seit Monaten Ich kann Sascha nur beipflichten?

Warum wird so ein Müll publiziert? Die Medien wissen wirklich nicht mehr, was sie bringen sollen hat man den Eindruck. Jedes Mittel ist recht, um neue Zuschauer zu gewinnen, auch wenn es unterste Schublade ist und ohne jeden Wert.

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Mit nur zwei Klicks melden Sie den Fehler der Redaktion. In der Pflanze steckt keine Gentechnik. Aber keine Sorge: Gentechnish verändert sind die.

Auch im Video: Problem Seitensprung: Das sind die Berufsgruppen, die am meisten fremdgehen. Und der Verlag würde mir fortan nicht mehr die Türen öffnen und behauptet nun, ich hätte ja darauf bestehen müssen, die Bäder fertig fliesen zu dürfen.

Und ohne fertige Bäder könne ich ja auch die bereits entstandene Arbeit und die von mir zur Verfügung gestellte Ausrüstung und Expertise nicht in Rechnung stellen.

Dann könne der Verlag noch einmal überlegen, ob man mir mehr Geld bezahle fürs Fliesenlegen. Dass man für die geleistete Arbeit bezahle, das ginge ja nicht.

Erst einmal die Arbeit leisten, dann eventuell mehr Geld verlangen. Überhaupt sei das ja eine Frechheit mit dem Fliesenlegen, dafür überhaupt so viel Geld zu verlangen.

Erst vor der Fertigstellung erwähnte man, dass es hier nicht um ein Bad ginge, das für den Privatgebrauch der Ärsche vom Verlag zu nutzen war, sondern um eines, das ins Fernsehen kommt.

Und auch nur weil es für das Fliesen des Bades unumgänglich war, mich zu informieren. Wäre es irgendwie zu vermeiden gewesen, so hätte man mich gänzlich im Dunkeln gelassen.

Stattdessen muss ich mich von diesen Dilettanten, die ein schön gefliestes Bad nicht erkennen würden, wenn es ihnen beim morgendlichen Stuhlgang über dem Schädel einstürzt, behandeln lassen als sei Fliesen kein Beruf, sondern nur ein niedliches Hobby.

Für das ich froh sein dürfe, ein Trinkgeld zu verlangen. Klingt das irgendwie seltsam? Na klar, weil kein Mensch einen Fliesenleger so behandeln würde, binnen Sekunden würde man sich eingefliest im eigenen Badezimmer befinden, die verstummenden Schreie nur noch vage durch die Fugen zu erahnen.

Aber trotzdem gibt es genug Berufe, in denen Selbstständige sich so behandeln lassen müssen. Fotos, Filme, Texte, Grafiken, so ziemlich alles aus dem künstlerischen Bereich wird als bezahltes Hobby betrachtet.

Darum gibt es von meinem ganzen, schwarzen Herzen an den Verlag ein fröhliches, ernst gemeintes: Fliest Euch!

Schlagwörter: Berlin , Eden Books , Filmemacher , Fotograf , Freelancer , Grafikdesigner , Humor , Kunden aus der Hölle , Respekt , Satire , Selbstständige.

Ich stelle einmal voran, dass ich weder Böhmermann, noch Yoko, noch Klaas witzig finde. Also bitte keine Verweise.

Dieter Nuhr finde ich dagegen sehr komisch, teile seine Ansichten zu Griechenland aber nicht, sondern da leider eher Böhmermanns Replik, was ihn leider nicht witziger oder erträglicher macht.

Ein Teufelskreis, ich kann derzeit nicht einmal über Griechenland lachen. Nicht einmal über elendig alte Postillon Artikel, in denen die Griechen der EZB ein riesiges Holzpferd schenken.

Naja, ich hebe mir sorgsam eine Zwei-Euro-Münze aus Griechenland auf, die könnte einmal wertvoll werden. Sie ist von vor der Krise.

Das ist ja das allgemeine Problem an der Ochlokratie, es hilft leider auch nichts, das Volk zu fragen.

Da könnte man die Umfrage genau so gut gleich in der Redaktion der BILD abhalten, das Ergebnis wäre ähnlich.

Allgemeine Politikverdrossenheit, Schäuble wünscht sich den Putsch, um wieder Verhandlungspartner zu haben, die Banken räumen ein Land aus, niemanden interessiert es so richtig, das Bildungsbürgertum macht sich über den dummen Boulevard und deren dreiste Forderungen lustig, aber dabei bleibt es dann eben auch.

Satire ist es, wenn man eben auch über Dinge lacht, die nicht so witzig sind. Richtig, das ist die Lösung, denn dafür wurde der Euro ja eingeführt: Um das Wirtschaftsmodell der CDU in Europa zu forcieren.

Der Euro soll die Reichen und Mächtigen noch reicher und noch mächtiger machen. Einen Ausgleich gibt es nur in der Statistik.

Was bringen etwa Schuldenschnitte? Dass aber ein Uralubs- und Serviceland aus dem Jahrhundert kaum mit der Gründerzeit und dem Wiederaufbau eines Landes zu vergleichen ist, dass Europa sich mehr denn je an einem Punkt befindet, an dem sehr wenige sehr viel besitzen und sehr viele sehr wenig, scheint hierbei niemanden zu interessieren.

Eine Gesellschaft, in der hartes Arbeiten mit mehr Geld und höherem Status belohnt wird, ist die einzig wahre Gesellschaft.

Der Kommunist ist der Feind, eine Gesellschaft, in der Verrat und Regimetreue belohnt werden, ist das pure Böse. Der Mensch ist nicht für Gleichheit geschaffen, der Mensch will nicht genau so gut sein wie seine Mitmenschen, er will besser sein und wenn er sich nicht durch Arbeit von seinem Mitmensch absetzen kann, so sucht er andere Wege und das ist im Kommunismus die Indoktrinierung.

Das ist gefährlich. Die Grundidee des Kapitalismus ist ja die Belohnung von harter Arbeit und den individuellen Fähigkeiten, die Verkehrung dieser Idee ist die Belohnung von Besitz und Reichtum, also Westewelles Paradislösung.

Denn wenn es den Reichen gut geht, geht es allen gut. Und um einmal Helmut Schmidt zu zitieren, mit den Kindern in Somalia dürfe man sich da nicht vergleichen, da kämen wir alle ganz schlecht bei weg.

Man muss den Vergleich schon im Verhältnis halten. Die Politik, das war ja der Kerngedanke der sozialen Marktwirtschaft, soll der Ausgleich zur Wirtschaft sein, nicht deren verlängerter Arm.

Die Politik soll ein Gegengewicht sein, um die Interessen vieler Stummer gegen die Interessen weniger Schreihälse zu verteidigen. Die Politik soll die Lobbyisten in ihre Schranken verweisen und sich nicht auf deren Seminaren zum Werbefachmann umschulen lassen.

Churchill, Kennedy, Schmidt, Politiker von handfestem Kaliber, die auch einmal Stop gesagt haben, die unbequem waren, die keine angepasste Clique aus den Führungsetagen sind, keine gierigen Machtmenschen, denen egal ist, in welcher Art von Land und unter welcher politischen Führung sie sich im Dreieck um die Macht suhlen wie Säue, sind rar gesät.

Es ist ja generell ein Problem der Priviligierten, dass sie ihre Privilegien nie als solche wahrnehmen, sondern gerne einmal der Ansicht sind, sie hätten sich ihre Privilegien verdient.

Denn Furcht ist ja immer auch ein Symptom von Status. Wer keinen Status hat, kann ja auch nichts verlieren.

Das macht ja die Griechenlandkrise im Boulevard so reizvoll, der Deutsche kann sich selbst in seiner bürgerlichen Zögerlichkeit ganz zuhause fühlen, Iron Angie ist das Monument einer ganzen, grauen Generation, in der Inaktivität die höchste Maxime der Politik ist.

Einfach alles aussitzen. Wer nichts macht, macht auch nichts falsch. Finanzkrisen sind wie Geschlechtskrankheiten, höchst ansteckend und je früher man was tut, desto einfacher geht.

Wer aber wie das Merkel einfach das Jucken, Kratzen und Stechen im Schritt aussitzen will, wer sich von Banken und Wirtschaft beständig versichern lässt, dass es auch ohne Schutz total sicher ist und dass das ganz bestimmt nix ist, der muss sich am Ende nicht wundern, wenn sich der ganze unschöne Blumenkohl am Ende bis Portugal ausgedehnt hat.

Und dann wird die Behandlung teuer und langwierig. Die Bajuwarisierung Deutschlands steckt auch hier in den Knochen der Argumentationskette.

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1 thoughts on “Hobby Stecher füllt Freundin im Wald das Arschloch

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